Selbsthilfegruppe für Borderline-Persönlichkeitsstörung
 

Angehörige von Borderline-Betroffenen

Borderline-Betroffene bewegen sich häufig zwischen Extremen. Hierdurch können sich im Alltag schwierige Situationen ergeben, unter denen sowohl die Betroffenen, aber auch die Angehörigen leiden. Vielfach sind das Verhalten und die Handlungen von Betroffenen nicht nachvollziehbar. Die ganze Familie, das Umfeld leidet.

Die Krankheit verstehen, mehr über das Borderline-Syndrom zu erfahren kann helfen. Trotzdem ist der Alltag häufig eine Herausforderung und Belastung. Daher ist es auch für Angehörige wichtig, Unterstützung zu bekommen, sich nicht alleine zu fühlen und Kraft zu tanken.

Angehörigengruppen können zur Entlastung beitragen. Dort können Angehörige vom Wissen und den Erfahrungen anderer profitieren. Eine Borderline-Beziehung kann auch bereichernd sein, wenn man sich gemeinsam den Herausforderungen stellt.

Auf dem Borderline-Trialog ist die Idee entstanden, auch in Landshut wieder eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Borderlinern zu gründen.

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle Landshut in Trägerschaft des Diakonischen Werks Landshut (SEKON), http://landshut.selbsthilfe-niederbayern.de/ hilft bei der Beratung und Unterstützung zur Neugründung einer Selbsthilfegruppe.


Das 1. Treffen findet am:

Dienstag, 14. Januar 2020  um 18.30 Uhr

im Seminarraum in der Maistraße 8, 84034 Landshut statt.


Bei Interesse zur Teilnahme können Sie sich gerne an folgenden Kontakt wenden:

 Diakonisches Werk Landshut e.V.
Selbsthilfe-Kontaktstelle
Maistraße 8
84034 Landshut

Frau Kornelia Thomanek-Kotios
Tel.: 0871 609 - 114
E-Mail: kthomanek@diakonie-landshut.de